Das mit dem Wassertropfen hab ich oben ja auch schon erwähnt, aber ist wohl eher eine theoretische Sache, da ich in all den Jahren, wo ich Ente fahre, dieses Problem noch nicht hatte.
Bei den Hydropneumatischen Systemen in DS und Co. ist es nicht nur der Druck im System der es minimiert, sondern die Flüssigkeit wird in dem System auch im Kreis gepumpt.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der seltenere BFL-Wechsel und damit die "Einbußen" im Inspektionsgeschäft der Grund dafür ist? Oder ist es in der Konstruktion aufwändiger/schwerer/teurer/störanfälliger??
Die Systeme, die LHM-Flüssigkeit hatten, waren alles von Citroën erfundene und gebaute Teile. Da Citroën das System so konstruierte,daß so wenig Dichtungen wie möglich gebraucht werden müssen. Um das genau zu erläutern würde aber den Rahmen sprengen. Ich hab hier ein Heft liegen, wo alles im Detail erklärt wird.
2001 beim C5 nahm Citroën Abschied von der LHM-gefüllten Zentralhydraulik. Man trennte nun alle Hydrauliksysteme. Das hatte den Vorteil, daß man nur noch die Federung bauen mußte. Bremssystem, Lenkungssystem etc.kamen nun aus dem großen PSA-Regal; was durchaus auch günstiger war, als weiterhin eine eigene Zentralhydraulik zu bauen.