@ Pizzicato: Nein, so generell kann man das nicht behaupten. Mit dem BX wurde 1982 erstmals eine hydropneumatische Federung (keine Luftfederung, Freunde!) mit einer simplen McPherson-Vorderradführung kombiniert Zur Erinnerung: Bei McPherson übernimmt das Federelement auch einen Teil der Radführung. DS, GS und CX zuvor hatten Doppelquerlenker. Zusammen mit der McPherson-Vorderachse konnte die HP ihr Potenzial nicht ausschöpfen. Es wurde nicht das Entkoppelte Schweben der Vormodelle erreicht, so dass bei BX, XM (trotz elektronisch gesteuertem Hydractiv-System), Xantia und C5 I und II der Unterschied zu einem konventionellen Stahlfahrwerk nicht so gewaltig war (aber immer noch erheblich besser, glaubt mir!)
Mein persönliches Empfinden ist ein anderes. Mit der Abkehr von der Zentralhydraulik und der immer strafferen Auslegung des Hydractive. Ging der Komfort immer weiter zurück und geriet ins Hintertreffen. C5 III und C6 kenne ich nicht, aber die anderen kenne ich aus eigener ErFAHRung oder wenigstens vom Mitfahren.
Entkoppelt war von den alten mehr oder weniger auch nur der CX dank seines Hilfsrahmens mit Fahrschemeln. Die anderen schweben zwar, sind dennoch echte Polterer, sie bügeln gut weg, aber lassen dies meist akustisch deutlich vernehmen.
Der Radstand tut sein Übriges, ein Prestige federt ganz anders als eine CX Berline, so auch der Break, der ja auch den langen Radstand hatte.
Dies ist aber eben nur mein persönliches Empfinden.