Jeder Hersteller hat Autos dazwischen, die besser direkt in die Presse gewandert wären. Beispiele haben wir auch hier im Forum.
Wenn die prozentuale Marktverteilung von Volkswagen, Audi, Mercedes und Co. betrachtet, ist es logisch, dass man öfter einen Golf mit einer Panne sieht, als einen Cactus.
Warum ist der denn liegen geblieben? Vielleicht nur ein Reifen? Ich will wirklich nicht die deutschen Hersteller in Schutz nehmen, sonst würde ich auch VW oder Audi fahren, aber so kann ich das auch nicht stehenlassen.
Also bei mein Q5 ist der Keilriemen gerissen, (nicht zahnriemen) der grund: Das schwungrad unten der die Nockenwelle antreibt war aus porösem Matrial gefertigt! (Also Schrott)! Hatte glück das noch 2 Monate Garantie war, die Reparatur mit all die andere Kosten kamen auf 4000€.
@Pizzicato: Ob es wegen der prozentuale Marktverteilung mehr sind? Na, nicht doch. Es gab vor einigen Jahren sehr viele Fahrzeuge vom Typ Renault Megane 2 (die alternative zum Golf). Ich habe vor einigen Jahren täglich ca. 190 km Autobahnfahrten zu bewältigen gehabt. Von meinem damaligen Fahrzeugtyp habe ich so gut wie nicht auf dem Standstreifen gesehen. Dafür aber neuere Modelle von VW, BMW, AUDI... Wenige waren offensichtliche Reifenpannen, aber nicht wenige hatten einen Elektronikschaden (erkennbar an der gedimmten oder nicht vorhandenen Warnleuchte) und die, die man vom äusseren Problem nicht erkennen konnte, hatten wohl eher ein Problem mit dem Motormanagement, sonst würden sie ja einfach weiterfahren.
Vor allem bei Mercedes mit dem 211 Baureihe war ne Katastrophe, der 210 Baureihe ist durchgerostet, 202 und 203 ebenfalls, gefolgt vom 168 Baureihe